Energiesparlampen haben neben dem Quecksilber noch weitere Gefahren….

neben den bekannten Risiken bei der Verwendung von Energiesparlampen sollte auch nicht ganz un Vergessenheit geraten, daß jede Energiesparlampe auch eine zusätzliche Hochfrequenzquelle im Haushalt ist. Das gilt übrigens besonders auch für die gerade so hochgepriesenen Energiesparlampen ohne “Quecksilber”. Die Dort verwendeten Ersatzstoffe müssen dürch höhere Energiezufuhr (Hochfrequenz) zum Starten und leuchten gebracht werden.

Auch hier gilt wieder: der Teufel wird mit dem Beelzebub ausgetrieben…..

 

http://www.youtube.com/watch?v=dM6w0k9Y3-k&feature=youtu.be

Advertisements

Leuchtschafe – biologisch abbaubar

Und ich dachte schon heute wäre der erste April!

Kreuzung aus Qualle und Schaf leuchtet in der Dunkelheit

25. April 2013, 13:38
  • Wissenschafter in Uruguay haben Schafe zum Leuchten gebracht. Die Experimente dienten dazu, die Methode der Genmanipulation auf ihre Praxistauglichkeit zu überprüfen.

    vergrößern 600×400

    foto: irauy/javier calvelo

    Wissenschafter in Uruguay haben Schafe zum Leuchten gebracht. Die Experimente dienten dazu, die Methode der Genmanipulation auf ihre Praxistauglichkeit zu überprüfen.


Genforscher aus Uruguay schufen phosphoreszierende Tiere, die Licht quasi “speichern” und später wieder aussenden können

Montevideo – Ein genetisches Experiment könnte es Hirten in Zukunft erleichtern, in der Dunkelheit verloren gegangene Schafe wiederzufinden. Aber auch nachtaktive Raubtiere und Viehdiebe hätten vermutlich ihre Freude mit diesem Forschungsergebnis:  Die Wissenschafter aus Uruguay haben die Gene der Schafe mit Quallen-DNA ergänzt und sie so in der Finsternis zum Leuchten gebracht. Ähnlich wie künstliche Sternenhimmel an manchen Kinderzimmerdecken können die phosphoreszierenden Tiere Licht quasi “speichern” und im Anschluss an Bestrahlung mit UV-Licht nachleuchten.

Ein solcher Effekt sei zumindest in Lateinamerika noch nie zuvor erreicht worden, teilten die beteiligten Forschungsinstitute am Mittwoch in Montevideo mit. Die genveränderten Schafe seien vergangenen Oktober geboren worden und hätten sich bisher normal entwickelt. Die leuchtenden Zusatzeigenschaften hatten keinen tieferen Zweck: Sie dienten lediglich dazu, die Methode der Genmanipulation auf ihre Praxistauglichkeit zu überprüfen.

“Effiziente Technik”

Es handle sich um eine “sehr effiziente Technik”, da alle geborenen Tiere die gewünschten Eigenschaften aufwiesen, sagte der Direktor des Instituts für die Reproduktion von Tieren (IRAUy), Alejo Menchaca. “Jetzt können wir mit einem anderen Gen arbeiten, das von größerem Interesse ist, um ein spezifisches Protein zu erzeugen.” Schon in Argentinien erblickte 2011 eine genmanipulierte Kuh das Licht der Welt, deren Milch menschliche Proteine enthält. Derselbe Effekt wurde auch in Brasilien mit Ziegen erreicht, deren Erbgut gezielt verändert worden war. (APA/red, derStandard.at, 25.04.2013)

Denn sie wissen nicht was sie tun! Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät…

DER ERSTE FEHLER BESTEHT DARIN, DASS DAS BUNDESINSTITUT DAVON AUSGEHT DAS WENN EINE ENERGIESPARLAMPE KAPUTT GEHT DER VERBRAUCHER ALS ERSTES INS (GEÖFFNETE) INTERNET SCHAUT UND DANN DIESEN UNPRAKTIKABLEN RATSCHLÄGEN FOLGT:

Was tun beim Bruch einer Energiesparlampe?

– Zunächst Fenster öffnen und Raum verlassen, 15 Minuten gut durchlüften.
– Keinen Staubsauger benutzen.
– Beim Aufsammeln der Bruchstücke Einmalhandschuhe tragen.
– Mit Karton Bruchstücke zusammenkehren, Reste mit feuchten Papiertüchern, eventuell mit Klebeband aufnehmen.
– Alle Bruchstücke und verwendete Reinigungsutensilien in einem leeren verschließbaren Glasgefäß, etwa einem Einmachglas sammeln; als Sondermüll entsorgen.

Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung

 

Das ist, wie wenn man zu einem Unfall hinzukommt, und den Helfern zunächst mal empfiehlt einen Erste-Hilfe-Kurs zu machen, und stets davon auszugehen das kein Erste-Hilfe-Kasten vor Ort sein wird!

 

Die neuen Wunder-Energiesparlampen – eine Mikrowellen-Mogelpackung?

http://www.fr-online.de/wohnen/erleuchtung-ohne-quecksilber—neue-energiesparlampe-entwickelt,3242122,22314198.html

Hoffentlich treiben die Entwickler nicht bei dieser Lampenentwicklung den Teufel mit dem Beelzebub aus. Ich bin gespannt auf die Hochfrequenzverträglichkeitsprüfungen dieser Lampen.

Und die Mikrowellenverseuchung unserer Wohnwelt nimmt dadurch weiter zu..

Vielleicht sollten wir doch bei der Glühlampe weiterforschen….

Sparsam aber giftig

auf 20Minuten online/Schweiz ist folgender Beitrag erschienen – hoch interessant auch die lange Kommentarliste.

http://www.20min.ch/wissen/news/story/28732227

Wie immer auch hier an dieser Stelle wieder der Hinweis auf das Queckset®