Zeitbomben in der Wohnung

Ein freundlicher Verweis auf den nachfolgenden Blogartikel:

http://www.dr-barbara-hendel.de/blog/energiesparlampen-die-zeitbomben-in-ihrer-wohnung/

 

Eine eigentlich eindrucksvolle Bestätigung für die Notwendigkeit des Queckset® 

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Billige Energiesparlampen sind auch nur Energiesparlampen mit Quecksilber

Ich glaube nicht, daß sich die Bezeichnung gut auf die Gefährdung durch Quecksilber bezieht!

Deshalb immer daran denken, auch ein Queckset® zur Hand zu haben. Weitere Informationen unter www.Queckset.de

http://just-info.de/pm/zdf_magazin_wiso_testet_energiesparlampen_billige_meist_gut.36542.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

ZDF-Magazin “WISO” testet Energiesparlampen / Billige meist gut

 Regionales/Deutschland/Rheinland-Pfalz/Mainz

Billige Energiesparlampen überzeugen durch Qualität – das ist das Ergebnis eines Tests des ZDF-Verbrauchermagazins “WISO”

Mainz (ots) – Billige Energiesparlampen überzeugen durch Qualität – das ist das Ergebnis eines Tests des ZDF-Verbrauchermagazins “WISO”. Gemeinsam mit dem TÜV Süd prüfte “WISO” die Eigenmarken von Baumärkten, Möbelhäusern und Einzelhändlern. Die Ergebnisse zeigt “WISO” am Montag, 19. August 2013, 19.25 Uhr, im ZDF. Kriterien warendie Lichtqualität im Messlabor, die Haltbarkeit nach Zehntausenden Schaltzyklen sowie die Gewährleistung beim Umtausch defekter Lampen. Der Preis der Lampen lag zwischen einem und 4,50 Euro.

Selbst die günstigste Lampe für einen Euro vom Baumarkt Obi lieferte gute Werte in allen Bereichen. Im Ergebnis überzeugte die Energiesparlampe des Möbelhauses Ikea für 2,50 Euro am meisten. Überraschend: Nahezu gleichauf im Mittelfeld landen die Ein-Euro-Lampe von Obi sowie das Markenprodukt von Osram für 4,50 Euro im Vertrieb des Möbelhändlers XXXL Lutz.

Der “WISO”-Test zeigt außerdem: Die Energiesparlampen sind derzeitdie günstigste Lösung, um sofort Stromkosten zu sparen. Die Investition lohnt sich innerhalb von Monaten. Dabei halten die Eigenmarken in Qualität und Zuverlässigkeit mit den Markenprodukten mit.

Sehr kundenfreundlich handhaben die Verkäufer die gesetzliche Gewährleistung: Der Umtausch defekter Lampen innerhalb der Gewährleistungsfrist funktioniert bei allen Händlern problemlos.

Für den Test kaufte “WISO” je 16 Energiesparlampen gleichen Typs (Sockel E14, 11 Watt, 2700 Kelvin) der Baumärkte Obi und Praktiker, der Einzelhändler Kaufland und Real sowie der Möbelhäuser Ikea und XXXL Lutz. Die Produkttester des TÜV Süd testeten je zehn Lampen. Biszu 20 000 Mal schalteten sie diese an und aus. Im Messlabor überprüften sie unter anderem die Einschaltzeit und den Lichtstrom inLumen vor und nach dem Dauertest. Wie die Händler die Gewährleistung handhaben, überprüfte “WISO” verdeckt in verschiedenen Filialen der Händler.

http://twitter.com/ZDFwiso

Quelle: News-Aktuell

Pressekontakt:
ZDF-Pressestelle
Telefon: +49-6131-70-12121
Telefon: +49-6131-70-12120

Quecksilber: Wenn die Leuchtstofflampe zerbricht

Ich habe den folgenden Artikel gestern über twitter (#queckset) gefunden und möchte ihn nicht vorenthalten.

Eine eigentlich eindrucksvolle Bestätigung für die Notwendigkeit des Queckset® 

http://www.baubiologie-regional.de/eine_news_druck.php3?nNewsID=749

Bildquelle: © illuminator - Fotolia.com

Bildquelle: © illuminator – Fotolia.com

08.08.2013 – Quecksilber ist unerwartet wieder ins Bewusstsein der Öffentlichkeit geraten. Gedankt sei dies der europaweiten Einführung von “Energiesparlampen”. Wenige wissen aber, dass auch in vielen anderen Produkten des Alltags das Schwermetall enthalten ist, z.B. in Flachbildschirmen, Zeitschaltuhren, Faxgeräten, älteren Boilern, Backöfen und Gefriergeräten. In Knopfbatterien dürfen noch zwei Gewichtsprozente Quecksilber enthalten sein, ansonsten ist die Verwendung in Batterien seit dem Jahre 2001 nicht mehr zulässig.

Was macht Quecksilber so gefährlich?

Die chemische Bezeichnung für Quecksilber lautet “Hg”. Es ist das einzige Metall, welches bei Zimmertemperatur in flüssiger Form vorkommt. Quecksilberdämpfe wirken stark toxisch. Sie werden in der Lunge resorbiert, gelangen in den Blutkreislauf und überwinden die Blut-Hirnschranke. Eine akute Vergiftung kann folgende Symptome hervorrufen: Atemnot, Bronchitis, Fieber und Kopfschmerzen. Chronische Krankheiten infolge einer Langzeitaufnahme sind Enzephalopathien (Gehirnerkrankung), Tremor (Zittern) und das nephrotische Syndrom (Nierenschädigend). Die Langzeitaufnahme kann berufsbedingt oder über die Nahrungsaufnahme, z.B. in Form von Speisefisch erfolgen. Besonders tragisch wird es, wenn Quecksilber durch Industrieabwässer in Flüsse und Meere und damit in die Nahrungskette gelangt. Die Hg-Aufnahme durch Abrieb von Amalganfüllungen wird ebenfalls seit Jahren diskutiert.

Was sind die hauptsächlichen Emitenten?

Neben natürlichen Quellen durch Vulkanismus oder Verwitterung gelangt Quecksilber vorallem durch die Verbrennung von Kohleprodukten in die Umgebungsluft. Die Chlor-Alkali-Industrie verwendet Quecksilber in großen Mengen zur Herstellung von Chlor und Natronlauge. Hoher Bedarf besteht global betrachtet auch bei der Gold- und Silbergewinnung. Da die Gefährlichkeit von Hg im industriellen Bereich inzwischen erkannt wurde, soll es durch alternative Stoffe ersetzt werden. Vor diesem Hintergrund erscheint es mehr als fragwürdig, warum die Leuchtstoffindustrie bei einem aktuellen Produkt wie den “Energiesparlampen” wieder auf Quecksilber setzt.

Welche Funktion hat Quecksilber in Kompaktleuchtstofflampen?

Kompaktleuchtstofflampen sind bekannt als lange Röhrenleuchten an Decken in Büros und in Fabrikhallen. Erst durch die Erfindung von kleinen elektronischen Vorschaltgeräten und verkleinerten Rohrdurchmessern konnten die ursprünglich voluminösen Teile in die Größe und Form einer konventionellen Glühlampe gebracht werden. Das Glasrohr der “Energiesparlampe” ist innen mit einem fluoreszierenden Leuchtstoff beschichtet, welcher die farbliche Zusammensetzung des Lichtes bestimmt. Als Gasfüllung dient Argon und Quecksilber. Nach dem Einschalten erwärmt sich der Innenraum durch den Stromfluss im Argon und lässt Quecksilber verdampfen. Dieser Dampf wird durch Anlegen von Strom ionisiert und elektrisch leitfähig gemacht. Die erzeugte ultraviolette Strahlung wird durch die Leuchtstoffbeschichtung in sichtbares Licht umgewandelt. Der Hg-Gehalt in “Energiesparlampen” beträgt je nach Qualität der Lampen 3 bis 7 mg.

Maßnahmen bei Quecksilberaustritt in die Raumluft

In Kenntnis um die Gefährlichkeit von Quecksilber sollte mit Kompaktleuchtstofflampen vorsorglich umgegangen werden. Dennoch ist ein Bruch durch Unachtsamkeit nicht auszuschließen. Aus Vorsorgegründen sollten sämtliche Türen geschlossen, die Fenster zur Querlüftung geöffnet und der Raum mindesten 15 Minuten nicht betreten werden. Panik ist nicht angebracht. Der Chemiker und Innenraumsachverständige Dr. Martin Kretschmann aus Berlin hat ermittelt, dass in einem Raum mit den Maßen von 4*4*3 Metern (50 m3) gerade der Arbeitsplatzgrenzwert von 0,1 mg/m3 erreicht würde. Der Vorsorgerichtwert I des Umweltbundesamtes für den häuslichen Bereich bei Dauerexposition liegt allerdings nur bei 0,035 µg/m3. Austretendes Quecksilber wird besonders gut von Kunststoffen wie PVC-Böden absorbiert. Aber auch in Teppichböden, Holz oder Farbanstrichen kann es gebunden werden. Auf keinen Fall darf zur Aufnahme des ausgetretenen Materials ein Staubsauger verwendet werden. Die Bruchstelle sollte mit einem kleinen feuchten Lappen gereinigt werden, die Bruchstücke sind mit Pappe auf Papier zu kehren und dann in einem Schraubeglas zusammen mit dem Lappen zu verschließen. Handschuhe und Mundschutz sind zu empfehlen. Vor Abgabe bei einer kommunalen Entsorgungsstelle empfiehlt es sich, das Glas zu beschriften und damit auf den problembehafteten Inhalt hinzuweisen.

Raumluftmessung auf Quecksilberpartikel vorsorglich durchführen

Wie oben erwähnt, ist das Risiko einer bleibenden Kontamination der Raumluft durch verunreinigte Wohnungsgegenstände erfahrungsgemäß gering, wenn eine Lampe zu Bruch geht. Die Gründe für eine vorsorgliche Raumluftmessung insbesondere im Schlaf- oder Kinderzimmer sind dennoch nicht von der Hand zu weisen. Letztlich kann man mit dem bloßen Auge nicht absehen, wie kontaminiert ein bestimmtes Bauteil ist und was davon in die Raumluft abgegeben wird. Als Messverfahren steht die Fluoreszenzspektroskopie zur Verfügung. Die Probennahme erfolgt mit einem Gold bedampftem Trägermaterial. Das Luftvolumen variert zwischen 0,25 L und 10 Litern, die Probenahmezeit von einer bis zwanzig Minuten. Aufgrund der Flüchtigkeit und Mobilität des Elements sind mindestens zwei, besser noch drei Probennahmeläufe durchzuführen. Dazwischen ist intensiv zu lüften und anschließend das Fenster mindestens eine Stunde geschlossen zu halten.

Emailadresse von Dr. Martin Kretschmann, Spezialist für Quecksilberanalytik: dr.martinkretschmann@yahoo.de

Bildquelle: © illuminator – Fotolia.com

http://www.youtube.com/watch?v=jR-fMTsnzZs

Und täglich grüßt das Murmeltier

Nun haben es dann (fast) alle Medien durch. Auch das ZDF. Ja man kann die kaputten Energiesparlampen auch so entsorgen wie in diesem ansonsten recht informativen Film. Aber daß ausgerechnet Kindergartenkinder ihre Eltern instruieren sollen, wie es möglicherweise korrekt sein soll, kaputte Energiesparlampen einigermaßen vollständig und umweltgerecht und ohne Gesundheitsgefahren zu entsorgen? Das hat schon Satirecharakter. Ja Auch das ZDF kennt das Queckset® (sie haben es zugesandt erhalten) Aber im Ignorieren sind sie alle gleich.

http://www.youtube.com/watch?v=8n_FIOqi5DU

Welcher einigermaßen moderne Haushalt hat solch großeleere Schraubgläser griffbereit?

Wer hat Pappe griffbereit?

Wer weiß, daß man zu allererst ausgiebig lüften soll?

Und es wird doch niemand ernsthaft behaupten wollen, dass er zuerst im Internet nachschaut was er tun muß um eine kaputte Energiesparlampe  umweltgerecht und gesundheitsschonend zu entsorgen?

Das Alles ist aber im Queckset® integriert und enthalten! Es is wie beim Erste-Hilfe-Kasten im Auto! Man ist froh, wenn man ihn nie braucht! Aber wenn er notwendig wird ist man genauso froh, wenn man ihn dabei hat.

Unter http://www.queckset.de kann man auch entsprechendes Bildmaterial sehen.

Neues von Energiesparlampen

http://mongos-weisheiten.blogspot.de/2013/04/quecksilber-in-energiesparlampen.html?m=1

Dienstag, 2. April 2013

Quecksilber in „Energiesparlampen” | 02.04.2013 | klagemauer.tv


Quelle: klagemauerTVhttp://www.klagemauer.tv/index.php?a=…

Nachdem ein kleiner Junge aus Oberbayern das gasförmige Quecksilber einer zerbrochenen „Energiesparlampe” eingeatmet hat, verliert er nach und nach alle Haare, Wimpern und Augenbrauen. Es folgen Zitterschübe und Depressionen. Ein Arzt diagnostiziert eine Quecksilberbelastung. VITO, das belgische Institut, das im Auftrag der EU die Kompaktleuchtstofflampen („Energiesparlampen”) bewertet hat, hat den Quecksilbergehalt an nur gerade fünf Lampen überprüft. Für Dr. Georg Steinhauser,
Strahlenphysiker an der Universität Wien, ist eine solche Teststückzahl lachhaft und unseriös. Er kritisiert die offizielle Messmethode der EU, die nur das am Glaskolben anhaftende Quecksilber misst, nicht aber das gasförmige, das beim Zerlegen der Lampe entweicht: „Das ist so, wie wenn ich bei einem geplatzten Ballon den Heliumgehalt anhand der Anhaftungen an der Hülle bestimmen wollte.” VITO geht davon aus, dass 80 % des Quecksilbers aus verbrauchten Sparlampen in die Umwelt und ins Grundwasser gelangt. Wenn Europa erst einmal flächendeckend mit Kompaktleuchtstofflampen beleuchtet ist, werden täglich mindestens eine Million Lampen entsorgt. Mit je fünf mg Quecksilber pro Lampe multipliziert sind das jährlich mindestens 146 Tonnen hochgiftiges Quecksilber, das sich flächendeckend in der Umwelt verteilt. Hier bleibt keine Frage offen, die Antwort gibt uns der Fachmann, Lichtbiologe Alexander Wunsch: „Aus ganzheitlicher medizinischer Sicht kommt das Verbot der Verwendung von Glühlampen einer staatlich verordneten Körperverletzung gleich, solange kein gleichwertiges Leuchtmittel zur Verfügung steht.”

Quellen/Links:
– http://www.bulbfiction-derfilm.com/fi…
– Friedensprojekt oder Europas Untergang — Zahlen und Fakten zur EU, Seite 31

Die Entsorgungsgewohnheiten unter dem Motto “Im Westen nicht Neues”

In den vergangenen Tagen wurde folgende Erhebung  veröffentlicht. Und wieder ist nur festzustellen, dass sich an der (gewollten) Bequemlichkeit der Verbraucher und der Hersteller und “Inverkehrbringer” der Energiesparlampen nichts geändert hat.

Und auch das praktische Queckset® als kleine Hilfestellung wird weiterhin weitgehend ignoriert.

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama_3/energie239.html

Wie entsorgen Sie üblicherweise defekte Energiesparlampen?

Das Ergebnis: Defekte Energiesparlampen werden von der Bevölkerung vor allem über die hierfür speziell eingerichteten Sammelstellen entsorgt, insbesondere über kommunale Einrichtungen wie Wertstoffhof, Recyclinghof oder Schadstoffmobil (49 Prozent der deutschen Bevölkerung ab 18 Jahren), aber auch über Sammelstellen des Handels allgemein (29 Prozent) und über die in Baumärkten (27 Prozent).

Der Gesamtanteil nicht geeignete Entsorgungsmöglichkeiten wie Wertstofftonne oder Wertstoffsack (13 Prozent), Hausmülltonne (10 Prozent) und Altglascontainer (6 Prozent) – zusammen 29 Prozent – ist allerdings beunruhigend hoch, insbesondere in Hinblick auf die mögliche Umweltbelastung und die Gefahr für die Menschen, die die Folgen einer solchen nicht sachgemäßen Entsorgung sein kann.