Und täglich grüßt das Murmeltier

Nun haben es dann (fast) alle Medien durch. Auch das ZDF. Ja man kann die kaputten Energiesparlampen auch so entsorgen wie in diesem ansonsten recht informativen Film. Aber daß ausgerechnet Kindergartenkinder ihre Eltern instruieren sollen, wie es möglicherweise korrekt sein soll, kaputte Energiesparlampen einigermaßen vollständig und umweltgerecht und ohne Gesundheitsgefahren zu entsorgen? Das hat schon Satirecharakter. Ja Auch das ZDF kennt das Queckset® (sie haben es zugesandt erhalten) Aber im Ignorieren sind sie alle gleich.

http://www.youtube.com/watch?v=8n_FIOqi5DU

Welcher einigermaßen moderne Haushalt hat solch großeleere Schraubgläser griffbereit?

Wer hat Pappe griffbereit?

Wer weiß, daß man zu allererst ausgiebig lüften soll?

Und es wird doch niemand ernsthaft behaupten wollen, dass er zuerst im Internet nachschaut was er tun muß um eine kaputte Energiesparlampe  umweltgerecht und gesundheitsschonend zu entsorgen?

Das Alles ist aber im Queckset® integriert und enthalten! Es is wie beim Erste-Hilfe-Kasten im Auto! Man ist froh, wenn man ihn nie braucht! Aber wenn er notwendig wird ist man genauso froh, wenn man ihn dabei hat.

Unter http://www.queckset.de kann man auch entsprechendes Bildmaterial sehen.

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Neues von Energiesparlampen

http://mongos-weisheiten.blogspot.de/2013/04/quecksilber-in-energiesparlampen.html?m=1

Dienstag, 2. April 2013

Quecksilber in „Energiesparlampen” | 02.04.2013 | klagemauer.tv


Quelle: klagemauerTVhttp://www.klagemauer.tv/index.php?a=…

Nachdem ein kleiner Junge aus Oberbayern das gasförmige Quecksilber einer zerbrochenen „Energiesparlampe” eingeatmet hat, verliert er nach und nach alle Haare, Wimpern und Augenbrauen. Es folgen Zitterschübe und Depressionen. Ein Arzt diagnostiziert eine Quecksilberbelastung. VITO, das belgische Institut, das im Auftrag der EU die Kompaktleuchtstofflampen („Energiesparlampen”) bewertet hat, hat den Quecksilbergehalt an nur gerade fünf Lampen überprüft. Für Dr. Georg Steinhauser,
Strahlenphysiker an der Universität Wien, ist eine solche Teststückzahl lachhaft und unseriös. Er kritisiert die offizielle Messmethode der EU, die nur das am Glaskolben anhaftende Quecksilber misst, nicht aber das gasförmige, das beim Zerlegen der Lampe entweicht: „Das ist so, wie wenn ich bei einem geplatzten Ballon den Heliumgehalt anhand der Anhaftungen an der Hülle bestimmen wollte.” VITO geht davon aus, dass 80 % des Quecksilbers aus verbrauchten Sparlampen in die Umwelt und ins Grundwasser gelangt. Wenn Europa erst einmal flächendeckend mit Kompaktleuchtstofflampen beleuchtet ist, werden täglich mindestens eine Million Lampen entsorgt. Mit je fünf mg Quecksilber pro Lampe multipliziert sind das jährlich mindestens 146 Tonnen hochgiftiges Quecksilber, das sich flächendeckend in der Umwelt verteilt. Hier bleibt keine Frage offen, die Antwort gibt uns der Fachmann, Lichtbiologe Alexander Wunsch: „Aus ganzheitlicher medizinischer Sicht kommt das Verbot der Verwendung von Glühlampen einer staatlich verordneten Körperverletzung gleich, solange kein gleichwertiges Leuchtmittel zur Verfügung steht.”

Quellen/Links:
– http://www.bulbfiction-derfilm.com/fi…
– Friedensprojekt oder Europas Untergang — Zahlen und Fakten zur EU, Seite 31

Die Entsorgungsgewohnheiten unter dem Motto “Im Westen nicht Neues”

In den vergangenen Tagen wurde folgende Erhebung  veröffentlicht. Und wieder ist nur festzustellen, dass sich an der (gewollten) Bequemlichkeit der Verbraucher und der Hersteller und “Inverkehrbringer” der Energiesparlampen nichts geändert hat.

Und auch das praktische Queckset® als kleine Hilfestellung wird weiterhin weitgehend ignoriert.

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama_3/energie239.html

Wie entsorgen Sie üblicherweise defekte Energiesparlampen?

Das Ergebnis: Defekte Energiesparlampen werden von der Bevölkerung vor allem über die hierfür speziell eingerichteten Sammelstellen entsorgt, insbesondere über kommunale Einrichtungen wie Wertstoffhof, Recyclinghof oder Schadstoffmobil (49 Prozent der deutschen Bevölkerung ab 18 Jahren), aber auch über Sammelstellen des Handels allgemein (29 Prozent) und über die in Baumärkten (27 Prozent).

Der Gesamtanteil nicht geeignete Entsorgungsmöglichkeiten wie Wertstofftonne oder Wertstoffsack (13 Prozent), Hausmülltonne (10 Prozent) und Altglascontainer (6 Prozent) – zusammen 29 Prozent – ist allerdings beunruhigend hoch, insbesondere in Hinblick auf die mögliche Umweltbelastung und die Gefahr für die Menschen, die die Folgen einer solchen nicht sachgemäßen Entsorgung sein kann.

Energiesparlampen haben neben dem Quecksilber noch weitere Gefahren….

neben den bekannten Risiken bei der Verwendung von Energiesparlampen sollte auch nicht ganz un Vergessenheit geraten, daß jede Energiesparlampe auch eine zusätzliche Hochfrequenzquelle im Haushalt ist. Das gilt übrigens besonders auch für die gerade so hochgepriesenen Energiesparlampen ohne “Quecksilber”. Die Dort verwendeten Ersatzstoffe müssen dürch höhere Energiezufuhr (Hochfrequenz) zum Starten und leuchten gebracht werden.

Auch hier gilt wieder: der Teufel wird mit dem Beelzebub ausgetrieben…..

 

http://www.youtube.com/watch?v=dM6w0k9Y3-k&feature=youtu.be

Leuchtschafe – biologisch abbaubar

Und ich dachte schon heute wäre der erste April!

Kreuzung aus Qualle und Schaf leuchtet in der Dunkelheit

25. April 2013, 13:38
  • Wissenschafter in Uruguay haben Schafe zum Leuchten gebracht. Die Experimente dienten dazu, die Methode der Genmanipulation auf ihre Praxistauglichkeit zu überprüfen.

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    foto: irauy/javier calvelo

    Wissenschafter in Uruguay haben Schafe zum Leuchten gebracht. Die Experimente dienten dazu, die Methode der Genmanipulation auf ihre Praxistauglichkeit zu überprüfen.


Genforscher aus Uruguay schufen phosphoreszierende Tiere, die Licht quasi “speichern” und später wieder aussenden können

Montevideo – Ein genetisches Experiment könnte es Hirten in Zukunft erleichtern, in der Dunkelheit verloren gegangene Schafe wiederzufinden. Aber auch nachtaktive Raubtiere und Viehdiebe hätten vermutlich ihre Freude mit diesem Forschungsergebnis:  Die Wissenschafter aus Uruguay haben die Gene der Schafe mit Quallen-DNA ergänzt und sie so in der Finsternis zum Leuchten gebracht. Ähnlich wie künstliche Sternenhimmel an manchen Kinderzimmerdecken können die phosphoreszierenden Tiere Licht quasi “speichern” und im Anschluss an Bestrahlung mit UV-Licht nachleuchten.

Ein solcher Effekt sei zumindest in Lateinamerika noch nie zuvor erreicht worden, teilten die beteiligten Forschungsinstitute am Mittwoch in Montevideo mit. Die genveränderten Schafe seien vergangenen Oktober geboren worden und hätten sich bisher normal entwickelt. Die leuchtenden Zusatzeigenschaften hatten keinen tieferen Zweck: Sie dienten lediglich dazu, die Methode der Genmanipulation auf ihre Praxistauglichkeit zu überprüfen.

“Effiziente Technik”

Es handle sich um eine “sehr effiziente Technik”, da alle geborenen Tiere die gewünschten Eigenschaften aufwiesen, sagte der Direktor des Instituts für die Reproduktion von Tieren (IRAUy), Alejo Menchaca. “Jetzt können wir mit einem anderen Gen arbeiten, das von größerem Interesse ist, um ein spezifisches Protein zu erzeugen.” Schon in Argentinien erblickte 2011 eine genmanipulierte Kuh das Licht der Welt, deren Milch menschliche Proteine enthält. Derselbe Effekt wurde auch in Brasilien mit Ziegen erreicht, deren Erbgut gezielt verändert worden war. (APA/red, derStandard.at, 25.04.2013)

Denn sie wissen nicht was sie tun! Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät…

DER ERSTE FEHLER BESTEHT DARIN, DASS DAS BUNDESINSTITUT DAVON AUSGEHT DAS WENN EINE ENERGIESPARLAMPE KAPUTT GEHT DER VERBRAUCHER ALS ERSTES INS (GEÖFFNETE) INTERNET SCHAUT UND DANN DIESEN UNPRAKTIKABLEN RATSCHLÄGEN FOLGT:

Was tun beim Bruch einer Energiesparlampe?

– Zunächst Fenster öffnen und Raum verlassen, 15 Minuten gut durchlüften.
– Keinen Staubsauger benutzen.
– Beim Aufsammeln der Bruchstücke Einmalhandschuhe tragen.
– Mit Karton Bruchstücke zusammenkehren, Reste mit feuchten Papiertüchern, eventuell mit Klebeband aufnehmen.
– Alle Bruchstücke und verwendete Reinigungsutensilien in einem leeren verschließbaren Glasgefäß, etwa einem Einmachglas sammeln; als Sondermüll entsorgen.

Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung

 

Das ist, wie wenn man zu einem Unfall hinzukommt, und den Helfern zunächst mal empfiehlt einen Erste-Hilfe-Kurs zu machen, und stets davon auszugehen das kein Erste-Hilfe-Kasten vor Ort sein wird!